Wer in seinem Gastro- oder Bäckereibetrieb vermehrt auf pflanzliche Alternativen setzt, verkleinert seinen ökologischen Fussabdruck. Nutzen Sie diesen Vorteil und überraschen Sie Ihre Gäste mit spannenden Menüs, deren Hintergründe genauso begeistern wie ihr Geschmack. Die Produkte aus dem Pistor Sortiment liefern Geschichten, die sich zu erzählen lohnen!
Story #1: Burger aus Okara (Luya)
Okara ist ein geschmacksneutrales Nebenprodukt, das bei der Herstellung von Sojamilch oder Tofu anfällt. Dass es sich lohnt, die nährstoffreichen Proteine und Fasern weiterzuverarbeiten und damit Foodwaste zu reduzieren, zeigt ein Spin-off der Berner Fachhochschule. Es nutzt sie für einen Burger mit nur sieben Zutaten und ohne Zusatzstoffe.
Story #2: Steak aus Sojaprotein (planted)
Dieses Steak überzeugt durch seinen vollmundigen Geschmack, den das Produkt dank des innovativen Fermentationsprozesses auszeichnet. Seit 2020 produziert das Unternehmen im zürcherischen Kemptthal eine Reihe spannender Fleischalternativen und setzt dabei auf kurze Zutatenlisten frei von Zusatz-, künstlichen Farb- und Aromastoffen sowie Geschmacksverstärkern.
Story #3: Käse aus Cashewnüssen und Lupinen (new roots)
Ein Start-up aus dem Kanton Bern beschäftigt sich seit Jahren mit der Produktion von pflanzlichen Käsealternativen, die durch Fermentation hergestellt werden. Für den pflanzenbasierten Weichkäse bilden Cashewnüsse die Basis. Für das dem Hartkäse ähnlichen Produkt sollen in Zukunft Lupinen aus Deutschland und vermehrt auch aus der Schweiz verarbeitet werden.
Story #4 Drink aus Hafer (Jucker Farm)
Bei den Milchalternativen schwingt der Rohstoff Hafer obenauf. Stammt dieser aus der Schweiz, genauer aus der Region um Rafz ZH, wo ein Familienunternehmen ihn regenerativ und ohne Pestizide anbaut, handelt es sich um ein äusserst nachhaltiges und attraktives Produkt. Dieser aufschäumbare Haferdrink enthält neben Hafer und Wasser etwas Salz und Öl. Zucker wird nicht hinzugefügt.